Frequently Asked Questions (FAQ) sostegno di progetti prevenzione nell’ambito delle cure

   

Die Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz (GFCH) unterstützt in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) von 2018 bis 2024 Projekte im Bereich PGV. Gefördert werden Projekte innerhalb der Themen nichtübertragbare Krankheiten (Non-Communicable Diseases, kurz NCD), Sucht und psychische Gesundheit.

Die Gesamtheit der Projekte hat zum Ziel, PGV über die gesamte Versorgungskette zu stärken, um Lebensqualität sowie Autonomie der Patientinnen und Patienten zu fördern und den Behandlungsbedarf zu vermindern. Es wird ein Multiplikatorenansatz verfolgt, welcher eine positive Systemtransformation zum Ziel hat.

Die Projektförderung PGV ist als Innovationsförderung angelegt, wobei ausgewählte Projekte einen Fortschritt (Neuerungen von Ansätzen und Praktiken sowie deren Verbesserung/Verbreitung) innerhalb ausgewählter prioritärer Interventionsbereiche (Gebiete mit hohem Handlungsbedarf) erzielen sollen. Im Fokus stehen dabei Menschen mit erhöhten Krankheitsrisiken und bereits erkrankte Menschen, welche mittels präventiver Angebote unterstützt werden sollen, um den Gesundheitszustand und im Krankheitsfalle die Lebensqualität und die gesellschaftliche Teilhabe zu unterstützen.

Die Projektförderung PGV entspricht einem öffentlichen Wettbewerb. Eingehende Fördergesuche werden in einem mehrstufigen Selektionsprozess nach genau definierten Kriterien evaluiert. Sollten sich Projektskizzen und Projektanträge in Qualität und Relevanz ähnlich sein, werden jene Projekte bevorzugt, welche die Kriterien am besten erfüllen und die Ziele der Projektörderung PGV am überzeugendsten verfolgen.

Detaillierte Informationen zum Inhalt und Prozess der Projektförderung PGV sind im Reglement der Projektförderung PGV 2018–2024 zu finden.

Eine Übersicht aller bisher im Rahmen der Projektförderung PGV selektierten und finanzierten Projekte wird ab Ende 2018 auf der Website von GFCH publiziert und jährlich aktualisiert.

   

Die wichtigste Zielgruppe sind Multiplikatoren aus folgenden Fachbereichen: Ärzteschaft, medizinisches Pflege- und Betreuungspersonal, Therapeut/-innen (Physio, Ergo etc.), weitere medizinische Fachpersonen (Apotheker/-innen etc.), nicht-medizinisches Personal von stationären Einrichtungen sowie von Unterstützungsdiensten (Besuchs-, Fahr-, Mahlzeitendienste).

Die zur Eingabe von Projekten berechtigten Antragsteller sind im Dokument Call for Proposals aufgeführt.

  

Ja, in den prioritären Interventionsbereichen I (siehe Reglement) ist Folgendes ausformuliert:

  • Schnittstellen innerhalb der Gesundheitsversorgung sowie zwischen Gesundheitsversorgung, Public Health und Gemeinwesen (Community)
  • Kollaboration, Interprofessionalität, Multiprofessionalität
  • Selbstmanagement chronischer Krankheiten und von Suchtproblematiken und/oder psychischen Erkrankungen

Darin eingeschlossen ist ebenfalls das stationäre Setting.

 

Die Projektförderung PGV fördert anwendungsorientierte Projekte und sieht die direkt mit den Patientinnen und Patienten in Interaktion stehenden Akteure als obligate Projektteilnehmer. Gleichzeitig wünscht sie die Bildung von Konsortien, in denen weitere Akteure, z.B. Forschungsinstitutionen, eingebunden sind.

Schnittstellen innerhalb der Gesundheitsversorgung sowie zwischen Gesundheitsversorgung, Public Health und Gemeinwesen (Community) sind wichtig und sollen deswegen in erster Linie auch durch die betroffenen Akteure bearbeitet werden.

Krankenkassen und andere Akteure wie Kantone, Gemeinden, Hochschulen, aber auch private Firmen, können mit ihren jeweiligen spezifischen Stärken in Konsortien eine wichtige Rolle spielen und das Projekt breiter abstützen.

Die Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz (GFCH) organisiert ab 2019 jährlich Informationsworkshops für interessierte potentielle Antragstellende. Neben Informationen zur Projektförderung PGV bieten diese Workshops auch eine ideale Möglichkeit für potentielle Projektpartner, sich auszutauschen und zu einem Konsortium zusammenzuschliessen. Die Informationsworkshops finden jeweils anfangs Jahr in Bern und Lausanne statt. Die genauen Durchführungsdaten und -orte sind auf der Website von GFCH zu finden oder können dem aktuellen Call for Proposals entnommen werden.

GFCH ist ausserdem dabei, eine Online-Plattform zu prüfen, über welche interessierte Antragstellende ihre Projekte einer breiteren Öffentlichkeit bekannt machen können. Mögliche Projektsynergien und -partnerschaften würden so zusätzlich ersichtlich.

Die Projektförderung PGV richtet sich an Präventionsmassnahmen in der Schweiz, welche der Schweizer Bevölkerung zugutekommen. Fördergelder werden ausschliesslich an Projektträger in der Schweiz ausbezahlt, für innovative Präventionsprojekte, welche sich an die Schweizer Bevölkerung und das Schweizer Gesundheitssystem richten.

   

Grundlegende Änderungen in den Vorgaben für die Projektförderung PGV 2018–2024 sind aus Gründen der Kontinuität nicht vorgesehen. Aufgrund sich verändernder Rahmenbedingungen kann es jedoch notwendig sein, kleinere Anpassungen vorzunehmen. Ist dies der Fall, werden die Anpassungen im Call for Proposals jeweils entsprechend hervorgehoben und kommuniziert.

Jedes Jahr werden zudem die relevanten Daten (z. B. Projekteingabe, Kommunikation, Workshops usw.) dem jeweiligen Kalenderjahr angepasst und auf der Website von GFCH sowie im Call for Proposals publiziert.

Projektskizzen und Projektanträge werden auf Vollständigkeit und Einhaltung der im Reglement und in den zu den Förderrunden publizierten Dokumenten spezifizierten formalen Vorgaben überprüft. Dabei werden die Kriterien in der folgenden Reihenfolge geprüft:

  1. Formale Kriterien: Es werden ausschliesslich Fördergesuche geprüft, welche vollständig und termingerecht eingereicht werden.
  2. Ausschlusskriterien: Es werden ausschliesslich Fördergesuche geprüft, welche NICHT den definierten Ausschlusskriterien entsprechen.
  3. Einschlusskriterien: Fördergesuche müssen weiter den beschriebenen übergeordneten Zielen der PGV gerecht werden (z.B. Innovationsprojekte, Fokus auf Zielgruppe, Multiplikatoreneffekte etc.) und nach Möglichkeit von einem Konsortium getragen werden.
  4. Qualitätskriterien: Sind alle obigen Kriterien erfüllt, werden die Fördergesuche durch die Arbeitsgruppe BAG/GFCH gemäss den definierten Qualitätskriterien beurteilt. Dabei werden Stellungnahmen eines externen Expertengremiums hinzugezogen.
  5. Wettbewerbscharakter: Der Projektförderung PGV stehen in jeder Förderrunde limitierte finanzielle Mittel zur Verfügung. Die Ausschreibung entspricht deshalb einem Wettbewerb, in welchem alle zugelassenen Fördergesuche in einem Konkurrenzverhältnis stehen. In der finalen Selektion werden jene Fördergesuche ausgewählt, welche am überzeugendsten sind und die Vorgaben und Qualitätskriterien am besten erfüllen. Bei einer grossen Anzahl von qualitativ hoch- und gleichwertigen Anträgen wird nach Möglichkeit auf eine ausgewogene Verteilung von Projektinhalten insbesondere hinsichtlich der thematischen und sprachregionalen Verteilung geachtet. Mit den Projektausschreibungen (Förderbereich III) gestaltet die Arbeitsgruppe BAG/GFCH diese angestrebte Projektaufteilung in den Gebieten NCD, Sucht und psychische Gesundheit aktiv mit. Sie berücksichtigt dabei insbesondere die Bereiche mit dem grössten Handlungsbedarf.


Die Projektförderung PGV unterliegt klar definierten Evaluations- und Selektionskriterien, zu welchen auch Ausschlusskriterien gehören. Projektskizzen und -anträge, auf welche eines oder mehrere Ausschlusskriterien zutreffen, werden NICHT weiterbearbeitet, sondern werden direkt abgewiesen.

Die Ausschlusskriterien für die Projektförderung PGV sind folgende:

  • A1: Projekte, welche Massnahmen der medizinischen Prävention im Sinne von Art. 26 KVG zum Gegenstand haben. Darunter fallen neben den in Art. 12 der Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV) konkretisierten Massnahmen auch solche, deren Aufnahme in diese Verordnung vorgesehen ist.
  • A2: Projekte, welche die Qualitätssicherung von Pflichtleistungen der sozialen Krankenversicherung im Sinne von Art. 58 KVG zum Gegenstand haben.
  • A3: Massnahmen, die ausschliesslich der Errichtung und dem Unterhalt von Infrastrukturen dienen.
  • A4: Aus-, Weiter- und Fortbildungsangebote, wenn sie nicht integraler Bestandteil von umfassenden Projekten sind.
  • A5: Die Produktion von didaktischem Material (Websites, Apps, Videos, CDs, Lehrbücher, Diaprojektionen usw.) oder Veranstaltungen (Konferenzen, Ausstellungen usw.), wenn sie nicht integraler Bestandteil von umfassenden Projekten sind.
  • A6: Reine Forschungsprojekte
  • A7: Reine Produktinnovationen
  • A8: Projekte, welche ausschliesslich von einer Einzelperson umgesetzt werden.
  • A9: Projekte, welche nicht innerhalb der Gebiete NCD, Sucht und/oder psychische Gesundheit angesiedelt sind.
  • A10: Für die Förderbereiche I, II und III: Projekte, welche nicht mindestens einen Bereich aus der Gruppe Prioritäre Interventionsbereiche I UND GLEICHZEITIG nicht mindestens einen Bereich aus der Gruppe Prioritäre Interventionsbereiche II abdecken (Bereiche mit grossem Handlungsbedarf).

Detaillierte Informationen zum Inhalt und Prozess der Projektförderung PGV sind im Reglement der Projektförderung PGV 2018–2024 zu finden.


Ja, dies ist grundsätzlich möglich. Wichtig ist, dass jedes Fördergesuch ein in sich individuelles Projekt darstellt und die geforderten Vorgaben und Kriterien erfüllt.

Nein, dies ist nicht möglich. Ein Fördergesuch muss klar einem bestimmten Förderbereich zugeordnet werden und entsprechend eingereicht werden.

Die Förderbereiche weisen jeweils unterschiedliche Projektfokusse auf, mit welchen die spezifischen Fördergesuche übereinstimmen sollen. Die Förderbereiche unterscheiden sich weiter in ihren Laufzeiten und Fördersummen:

  • I. Anträge der Akteure für umfangreiche Projekte
    Projekte mit Laufzeiten von 4 Jahren
    Fördersumme pro Projekt: 1,5–2 Mio. CHF    
  • II. Anträge der Akteure für Seed- Finanzierungen (kleine Pilotprojekte)
    Projekte mit Laufzeiten von 2 Jahren
    Fördersumme pro Projekt: 0.1–0.2 Mio. CHF
  • III. Proaktive Ausschreibungen zu spezifischen Themen
    Projekte mit Laufzeiten von 4 Jahren
    Fördersumme pro Projekt: 1,5–2 Mio. CHF
  • IV. Anträge der Akteure zur Verbreitung bestehender Angebote
    Projekte mit Laufzeiten von 4 Jahren
    Fördersumme pro Projekt: 0.3–0.4 Mio. CHF

Detaillierte Informationen zum Inhalt und Prozess der Projektförderung PGV sind im Reglement der Projektförderung PGV 2018–2024 zu finden.

Grundsätzlich können Projektskizzen und -anträge zusätzlich zu den drei Landessprachen Deutsch, Französisch und Italienisch auch in Englisch eingereicht werden. Allerdings muss vom Antragstellenden garantiert werden können, dass die Projektumsetzung sowie die Berichterstattung in einer der aufgeführten Landessprachen erfolgen kann.

  

   

    

Dal 2018 al 2024 la Fondazione Promozione Salute Svizzera (PSCH), in collaborazione con l’Ufficio federale della sanità pubblica (UFSP), fornirà supporto a progetti finalizzati alla PADC. Saranno sostenuti i progetti rientranti nelle aree malattie non trasmissibili (non-communicable deseases, in breve MNT o NCD), dipendenze e salute psichica.

I progetti, nel loro complesso, perseguono l’obiettivo centrale di potenziare la PADC in ogni fase dell’assistenza al fine di promuovere la qualità di vita e l’autonomia dei pazienti e ridurre la necessità di intervento. Si cerca di attuare un approccio ai moltiplicatori che punta a una trasformazione positiva del sistema.

Il sostegno di progetti PADC è concepito come sostegno dell’innovazione: progetti selezionati devono consentire di compiere dei progressi (innovazioni negli approcci e nelle pratiche nonché relativo miglioramento/diffusione) negli ambiti di intervento prioritari identificati (aree con un’elevata necessità di intervento). L’attenzione è puntata su coloro che presentano un rischio piuttosto elevato di soffrire di patologie o che ne sono già affetti, ai quali vanno offerte attività di prevenzione per promuovere lo stato di salute e, in caso di malattia, la qualità di vita nonché la partecipazione alla vita sociale.

Il sostegno di progetti PADC corrisponde a un concorso pubblico. Le richieste di sostegno pervenute vengono valutate secondo criteri chiaramente definiti nel corso di un processo di selezione a più livelli. Qualora le bozze dei progetti e le richieste di progetto dovessero essere simili per quanto concerne qualità e rilevanza, vengono preferiti quei progetti che soddisfano al meglio i criteri e perseguono nella maniera più convincente gli obiettivi del sostegno di progetti PADC.

Informazioni dettagliate sul contenuto e sul processo del sostegno di progetti PADC sono disponibili nel Regolamento sul sostegno di progetti PADC 2018–2024.
  

Una panoramica di tutti i progetti selezionati e finanziati sinora nel quadro del sostegno di progetti PADC sarà pubblicata a partire da fine 2018 sul sito web di PSCH e aggiornata a cadenza annua.
  

    

Il principale gruppo target è rappresentato dai moltiplicatori dei seguenti settori specialistici:medici, personale addetto alle cure mediche e personale di assistenza medica, terapisti (fisioterapisti, ergoterapisti ecc.), altro personale medico (farmacisti ecc.), personale non medico di istituti stazionari e servizi di assistenza (visite, trasporti, pasti a domicilio).

I richiedenti autorizzati a presentare progetti sono menzionate nel documento Call for proposals.

 

Sì, negli ambiti di intervento prioritari I (vedasi Regolamento) viene precisato quanto segue:

  • Punti di contatto in seno al settore delle cure nonché fra il settore delle cure, il settore della sanità pubblica e la comunità (community)
  • Collaborazione, interprofessionalità, multiprofessionalità
  • Autogestione di malattie croniche e di dipendenze e/o patologie psichiche

È incluso anche il contesto delle cure stazionarie.

 

Il sostegno di progetti PADC promuove i progetti orientati all’applicazione e ritiene indispensabile la partecipazione al progetto degli attori che interagiscono direttamente con i pazienti. Parallelamente, auspica la formazione di consorzi in cui siano integrati altri attori, ad esempio gli istituti di ricerca.

Punti di contatto in seno all’assistenza sanitaria nonché fra l’assistenza sanitaria, il settore della sanità pubblica e la comunità (Community) sono importanti e devono perciò essere gestiti in primo luogo anche dagli attori interessati.

Le casse malati e altri attori quali cantoni, comuni, scuole universitarie nonché le aziende private possono svolgere un ruolo determinante nei consorzi grazie ai loro punti di forza specifici e sostenere il progetto in modo più ampio.

 

A partire dal 2019, la Fondazione Promozione Salute Svizzera (PSCH) organizzerà ogni anno workshop informativi per i potenziali richiedenti interessati. Oltre a informazioni sul sostegno di progetti PADC, suddetti workshop offriranno ai potenziali partner di progetto anche l’occasione ideale per scambiarsi idee e opinioni nonché unirsi in un consorzio. I workshop informativi si terranno all’inizio dell’anno a Berna e Losanna. Date e luoghi esatti di svolgimento saranno riportati sul sito web di PSCH oppure potranno essere desunti dal call for proposals attuale.

Inoltre, PSCH sta esaminando una piattaforma online, tramite la quale i richiedenti interessati possono far conoscere i propri progetti a un pubblico più vasto. Diventerebbero così visibili anche possibili sinergie e partnership di progetto.
  

Il sostegno di progetti PADC punta a misure preventive in Svizzera, a favore della popolazione elvetica. Le somme di sostegno vengono erogate esclusivamente a organi responsabili del progetto in Svizzera, per progetti di prevenzione innovativi destinati alla popolazione svizzera e al relativo sistema sanitario.
  

 

Per motivi di continuità, non sono previste modifiche sostanziali alle direttive per il sostegno di progetti PADC 2018–2024. Alla luce delle condizioni quadro in costante cambiamento, può tuttavia essere necessario effettuare adeguamenti di minore entità. In tal caso, suddette modifiche saranno evidenziate e comunicate di conseguenza nel call for proposals.

Ogni anno le date rilevanti (ad es. presentazione del progetto, comunicazione, workshop ecc.) vengono inoltre adeguate al rispettivo calendario civile e pubblicate sul sito web di PSCH e nel call for proposals.

Le bozze dei progetti e le richieste di progetto vengono verificate per accertarne la completezza e per constatare l’osservanza delle istruzioni formali specificate nel regolamento e nei documenti pubblicati per i cicli di sostegno. I criteri vengono esaminati nel seguente ordine.

  1. Criteri formali: vengono prese in esame esclusivamente le richieste di sostegno presentate in modo completo entro i termini previsti.
  2. Criteri di esclusione: vengono prese in esame esclusivamente le richieste di sostegno che NON rispondono ai criteri di esclusione definiti.
  3. Criteri di inclusione: le richieste di sostegno devono inoltre perseguire gli obiettivi generali della PADC descritti (ad es. progetti innovativi, focalizzazione sul gruppo target, effetti moltiplicatori ecc.) e, se possibile, essere presentate da un consorzio.
  4. Criteri qualitativi: se tutti i criteri di cui sopra sono soddisfatti, le richieste di sostegno vengono valutate dal gruppo di lavoro UFSP/PSCH secondo i criteri qualitativi definiti. Vengono inoltre presi in considerazione i pareri espressi da una commissione di esperti esterna.
  5. Carattere concorrenziale: il sostegno di progetti PADC ha a disposizione mezzi finanziari limitati per ogni ciclo di sostegno. Il concorso corrisponde quindi a una gara in cui tutte le richieste di sostegno ammesse sono in competizione tra di loro. In occasione della selezione finale vengono scelte quelle richieste di sostegno che si sono rivelate le più convincenti e che soddisfano al meglio le direttive e i criteri qualitativi. Nella misura del possibile, in presenza di un gran numero di richieste di eccellente qualità e di ugual valore, si mira ad una distribuzione equilibrata dei contenuti dei progetti, in particolare per quanto riguarda la ripartizione a livello di tematiche e regioni linguistiche. Con i concorsi per progetti (ambito di sostegno III) il gruppo di lavoro UFSP/PSCH definisce attivamente la distribuzione auspicata dei progetti nelle aree MNT, dipendenze e salute psichica. Prende in considerazione soprattutto gli ambiti con un’elevata necessità di intervento.
       

Il sostegno di progetti PADC sottostà a criteri di valutazione e selezione chiaramente definiti, tra cui rientrano anche criteri di esclusione. Le bozze e le richieste di progetto per le quali si riscontrano uno o più criteri di esclusione NON vengono elaborate oltre, bensì direttamente rigettate.

Di seguito sono riportati i criteri di esclusione per il sostegno di progetti PADC.

  • A1: progetti che hanno per oggetto misure di medicina preventiva ai sensi dell’art. 26 della Legge federale sull’assicurazione malattie (LAMal). Oltre alle misure specificate all’art. 12 dell’Ordinanza sulle prestazioni (OPre) rientrano in questa categoria anche le misure per le quali è prevista l’inclusione nella suddetta ordinanza
  • A2: progetti che hanno per oggetto la garanzia della qualità di prestazioni obbligatorie dell’assicurazione sociale contro le malattie ai sensi dell’art. 58 LAMal
  • A3: misure finalizzate esclusivamente alla realizzazione e manutenzione di infrastrutture •
  • A4: offerte di formazione, perfezionamento e aggiornamento, a meno che siano parte integrante di progetti di ampio respiro
  • A5: produzione di materiale didattico (siti web, app, video, CD, libri di testo, proiezioni di diapositive ecc.) o manifestazioni (conferenze, esposizioni ecc.), a meno che siano parte integrante di progetti di ampio respiro
  • A6: meri progetti di ricerca
  • A7: mere innovazioni di prodotti
  • A8: progetti attuati esclusivamente da una singola persona
  • A9: progetti non appartenenti alle aree MNT, dipendenze e/o salute psichica
  • A10: per gli ambiti di sostegno I, II e III, progetti che non contemplano almeno uno degli ambiti figuranti nel gruppo di ambiti di intervento prioritari I E AL CONTEMPO almeno uno degli ambiti figuranti nel gruppo di ambiti di intervento prioritari II (ambiti con un’elevata necessità di intervento)

Informazioni dettagliate sul contenuto e sul processo del sostegno di progetti PADC sono disponibili nel Regolamento sul sostegno di progetti PADC 2018–2024.
  

Sì, di norma è possibile. L’importante è che ogni richiesta di sostegno rappresenti un progetto individuale e soddisfi le direttive e i criteri definiti.
  

No, non è possibile. Una richiesta di sostegno deve essere chiaramente assegnata a un determinato ambito di sostegno ed essere presentata di conseguenza.

Gli ambiti di sostegno hanno vari focus di progetto con i quali le specifiche richieste di sostegno devono coincidere. Gli ambiti di sostegno si differenziano inoltre per la durata dei rispettivi progetti e le somme di sostegno.

  • I. Richieste degli attori per progetti di ampio respiro Progetti con durata di 4 anni Importo di sostegno per ogni progetto: 1,5-2 milioni di CHF
  • II. Richieste degli attori per finanziamenti seed (piccoli progetti pilota) Progetti con durata di 2 anni Importo di sostegno per ogni progetto: 0,1-0,2 milioni di CHF
  • III. Concorsi proattivi per tematiche specifiche Progetti con durata di 4 anni Importo di sostegno per ogni progetto: 1,5-2 milioni di CHF
  • IV. Richieste degli attori per la diffusione di offerte in corso Progetti con durata di 4 anni Importo di sostegno per ogni progetto: 0,3-0,4 milioni di CHF

Informazioni dettagliate sul contenuto e sul processo del sostegno di progetti PADC sono disponibili nel Regolamento sul sostegno di progetti PADC 2018–2024.
   

In linea di principio, le bozze e le richieste di progetto possono essere presentate, oltre che nelle tre lingue nazionali, ovvero tedesco, francese e italiano, anche in inglese. Tuttavia, il richiedente deve poter garantire che sia l’attuazione del progetto, sia il reporting avvengano in una delle lingue nazionali indicate.

 

 

Abbiamo elaborato questo processo per garantire un trattamento equo dei dossier. La prima tappa del trattamento consiste in una bozza di progetto semplice che le istituzioni possono presentare tramite una piattaforma online dedicata. I descrittivi e le argomentazioni richiesti a titolo di giustificazione dei bisogni e delle aspettative del progetto sono ciascuno inferiori a 1000 parole. La procedura a due livelli deve garantire che l’onere per l’allestimento della bozza di progetto – in una prima fase – non sia troppo elevato per i richiedenti.

Per il trattamento delle domande nella prima fase, chiamate «bozze di progetto», le scadenze di trattamento sono brevi e garantiscono una risposta in meno di 45 giorni dalla presentazione finale.

Regole e condizioni per la presentazione di domande di sostegno

 

No, al contrario. La procedura a due livelli deve garantire che l’onere per l’allestimento della bozza di progetto – in una prima fase – non sia troppo elevato per i richiedenti.

Se la bozza di progetto approda alla seconda fase, non si ha comunque la certezza che alla fine la propria richiesta di progetto definitiva venga approvata, ma aumenta così la probabilità di successo.

 

I criteri di valutazione rispecchiano ciò che viene di norma richiesto per progetti di questo tipo. Inoltre, la perizia del gruppo di lavoro UFSP/PSCH è sostenuta dai pareri espressi dalla «commissione di esperti Sostegno di progetti PADC» creata a tal fine.

In generale, il sostegno di progetti PADC intende impegnarsi a favore di progetti eccellenti. Ciò richiede, in primo luogo, che le bozze di progetto vengano esaminate accuratamente con l’aiuto degli esperti e, in secondo luogo, che contengano definizioni degli obiettivi, tappe principali e indicatori chiari per la misurazione del raggiungimento degli obiettivi, nonché, in terzo luogo, che venga verificato il buon esito del progetto. Tutti i progetti vengono valutati (ambito di sostegno II: autovalutazione; ambiti di sostegno I e IV: valutazioni esterne).

 

Tutte le richieste di progetto presentate vengono esaminate accuratamente dal nostro gruppo di lavoro multiprofessionale composto da specialisti dell’Ufficio federale della sanità pubblica (UFSP) e di Promozione Salute Svizzera per verificare la relativa aderenza ai criteri pubblicati nel regolamento nonché discusse e selezionate di conseguenza. Le richieste di sostegno possono essere sottoposte dal gruppo di lavoro UFSP/PSCH anche a una commissione di esperti esterna per ottenere un ulteriore parere in merito.

Il gruppo di lavoro UFSP/PSCH valuta le bozze e le richieste di progetto e sottopone la valutazione all’attenzione della Direzione e del Consiglio di fondazione di Promozione Salute Svizzera. La valutazione del gruppo di lavoro UFSP/PSCH poggia sui pareri espressi dalla commissione di esperti creata a tal fine (commissione di esperti Sostegno di progetti PADC).

La competenza decisionale finale riguardo ai progetti selezionati spetta alla Direzione e al Consiglio di fondazione di Promozione Salute Svizzera.
  

Questa commissione consultiva è composta da esperti esterni delle categorie professionali più disparate del settore sanitario svizzero. Si presta particolare attenzione a una rappresentanza equilibrata delle competenze specialistiche.

La commissione di esperti affianca il gruppo di lavoro UFSP/PSCH fornendo esclusivamente la propria consulenza. La competenza decisionale spetta unicamente alla Direzione e al Consiglio di fondazione di Promozione Salute Svizzera.

L’elenco dei membri della commissione di esperti per il ciclo di sostegno attuale è disponibile sul sito web di PSCH.
  

È essenziale che i richiedenti verifichino e selezionino accuratamente l’ambito di sostegno adeguato. Il gruppo di lavoro UFSP/PSCH esamina le richieste di sostegno esclusivamente nel quadro dell’ambito di sostegno scelto dai richiedenti. Non sono previsti correzioni/adeguamenti automatici da parte dell’istanza di valutazione in caso di presentazione errata.

Informazioni dettagliate sul contenuto e sul processo del sostegno di progetti PADC sono disponibili nel Regolamento sul sostegno di progetti PADC 2018–2024.
  

No. Una decisione positiva di prosecuzione significa solo che la richiesta di sostegno è stata accettata per il ciclo di valutazione successivo. Non sussiste alcuna garanzia di decisione di finanziamento positiva; i richiedenti continuano ad essere in gara.

Solo la firma del contratto di finanziamento del progetto apposta alla fine dei due cicli di valutazione (bozza e richiesta) da tutte le parti coinvolte rappresenta la decisione di sostegno finale e positiva.

Informazioni dettagliate sul contenuto e sul processo del sostegno di progetti PADC sono disponibili nel Regolamento sul sostegno di progetti PADC 2018–2024.
  

Nella misura del possibile, il gruppo di lavoro UFSP/PSCH mira ad una distribuzione equilibrata dei contenuti dei progetti. Con i bandi per i progetti (ambito di sostegno III) definisce attivamente la distribuzione auspicata del progetto nelle aree MNT, dipendenze e salute psichica. Prende dunque in considerazione soprattutto gli ambiti con un’elevata necessità di intervento e può così colmare le lacune in modo mirato.

 

Wir haben diesen Prozess so konzipiert, dass eine Gleichbehandlung aller Dossiers garantiert ist. Der erste Projektschritt basiert auf einer einfachen Projektskizze, welche die Institutionen über eine speziell dafür konzipierte Online-Plattform einreichen können. Die Beschreibungen und Argumentarien, mit denen die projektspezifischen Erfordernisse und Erwartungen belegt werden müssen, umfassen jeweils weniger als 1 000 Worte. Das zweistufige Verfahren soll sicherstellen, dass der Aufwand für die Erstellung der Projektskizze – in einer ersten Phase –  durch die Antragsteller nicht zu hoch ist.

Die Behandlung der Anträge in der ersten Projektauswahlphase («Projektskizzen») erfolgt speditiv und Antragsteller erhalten innert 45 Tagen ab Eingabeschluss einen Bescheid.

  

Nein, im Gegenteil. Das zweistufige Verfahren soll sicherstellen, dass der Aufwand für die Erstellung der Projektskizze – in einer ersten Phase –  durch die Antragsteller nicht zu hoch ist.

Schafft es eine Projektskizze in die Antragsphase, hat sie zwar keine Garantie, dass am Ende ihr definitiver Projektantrag genehmigt wird, doch steigt damit die Wahrscheinlichkeit für einen Erfolg.

  

Die Bewertungskriterien reflektieren, was üblicherweise bei derartigen Projekten verlangt wird. Zudem wird die Arbeitsgruppe BAG/GFCH durch Stellungnahmen des für diese Zwecke gebildeten «Expertengremiums Projektförderung PGV» unterstützt.

Generell sieht sich die Projektförderung PGV exzellenten Projekten verpflichtet. Dies erfordert erstens, dass die Projektskizzen gründlich und unter Einbezug von Experten geprüft werden, zweitens, dass die Projektskizzen klare Zieldefinitionen, Meilensteine und Indikatoren für die Messung der Zielerreichung enthalten, und drittens, dass der Projekterfolg überprüft wird. Alle Projekte werden evaluiert (Förderbereich II: Selbstevaluation; Förderbereiche I und IV: externe Evaluation).

 

Alle eingereichten Fördergesuche werden durch eine multiprofessionelle Arbeitsgruppe, bestehend aus Fachpersonen des Bundesamtes für Gesundheit BAG und Gesundheitsförderung Schweiz, anhand der im Reglement publizierten Kriterien sorgfältig geprüft, diskutiert und selektioniert. Die Fördergesuche können durch die Arbeitsgruppe BAG/GFCH für weitere Stellungnahmen zudem einem externen Expertengremium vorgelegt werden.

Die Arbeitsgruppe BAG/GFCH beurteilt die Projektskizzen und -anträge zuhanden der Geschäftsleitung und des Stiftungsrats von Gesundheitsförderung Schweiz. Die Arbeitsgruppe BAG/GFCH stützt ihre Beurteilung dabei auf Stellungnahmen des für diese Zwecke gebildeten Expertengremiums (Expertengremium Projektförderung PGV).

Die finale Entscheidkompetenz über die ausgewählten Projekte obliegt der Geschäftsleitung und dem Stiftungsrat von Gesundheitsförderung Schweiz.

Bei diesem beratenden Gremium handelt es sich um externe Fachpersonen aus unterschiedlichsten Berufsgruppen des Gesundheitsbereichs der Schweiz. Dabei wird auf eine ausgewogene Vertretung der Fachexpertisen wert gelegt.

Das Expertengremium steht der Arbeitsgruppe BAG/GFCH ausschliesslich beratend zur Seite, die Entscheidkompetenz obliegt einzig der Geschäftsleitung und dem Stiftungsrat von Gesundheitsförderung Schweiz.

Eine Liste der Mitglieder des Expertengremiums der jeweils aktuellen Förderrunde ist auf der Website GFCH zu finden.

Die sorgfältige Prüfung und Auswahl des geeigneten Förderbereichs durch die Antragstellenden ist zentral. Die Arbeitsgruppe BAG/GFCH prüft die Fördergesuche ausschliesslich innerhalb des durch die Antragstellenden gewählten Förderbereichs. Automatische Korrekturen/Anpassungen durch die beurteilende Instanz sind bei einer Fehleinreichung nicht vorgesehen.

Detaillierte Informationen zum Inhalt und Prozess der Projektförderung PGV sind im Reglement der Projektförderung PGV 2018–2024 zu finden.

Nein. Ein positiver Weiterführungsentscheid bedeutet lediglich, dass das Fördergesuch in die nächste Evaluationsrunde aufgenommen wurde. Es besteht keine Gewähr für einen positiven Finanzierungsentscheid; die Antragstellenden stehen nach wie vor im Wettbewerb.

Erst die Unterschrift des Projektfinanzierungsvertrages durch alle involvierten Parteien am Ende beider Evaluationsrunden (Skizze und Antrag) stellt den finalen und positiven Förderentscheid dar.

Detaillierte Informationen zum Inhalt und Prozess der Projektförderung PGV sind im Reglement der Projektförderung PGV 2018–2024 zu finden.

Die Arbeitsgruppe BAG/GFCH achtet nach Möglichkeit auf eine ausgewogene Verteilung von Projektinhalten. Mit den Projektausschreibungen (Förderbereich III) gestaltet sie diese angestrebte Projektaufteilung in den Gebieten NCD, Sucht und psychische Gesundheit aktiv mit. Dabei berücksichtigt sie insbesondere Bereiche mit grossem Handlungsbedarf und kann so gezielt Lücken schliessen.

  

    

Ein abgewiesenes Fördergesuch kann in der folgenden Förderrunde erneut eingereicht werden. Es gibt diesbezüglich keine Teilnahmebegrenzung. Für einen positiven Selektionsverlauf empfiehlt die Arbeitsgruppe BAG/GFCH dringend, das Fördergesuch sorgfältig hinsichtlich der Selektionskriterien zu prüfen und potentielle Anpassungen vorzunehmen.

Detaillierte Informationen zum Inhalt und Prozess der Projektförderung PGV sind im Reglement der Projektförderung PGV 2018–2024 zu finden.

Während jeder Förderrunde werden ausschliesslich jene Fördergesuche geprüft, welche im aktuellen Jahr gemäss den geltenden Vorgaben eingereicht werden und im Online-Portal quint-essenz erneut übermittelt werden.

Abgewiesene Projektskizzen und -anträge aus vorherigen Jahren müssen deshalb für eine erneute Prüfung in jedem Fall neu eingereicht werden.

    

   

Una richiesta di sostegno rigettata può essere nuovamente presentata nel ciclo di sostegno successivo. A tal proposito non ci sono limitazioni alla partecipazione. Per una procedura di selezione positiva, il gruppo di lavoro UFSP/PSCH raccomanda caldamente di verificare con attenzione i criteri di selezione della richiesta di sostegno nonché di effettuare i potenziali adeguamenti.

Informazioni dettagliate sul contenuto e sul processo del sostegno di progetti PADC sono disponibili nel Regolamento sul sostegno di progetti PADC 2018–2024.
  

 

Durante ciascun ciclo di sostegno vengono prese in esame esclusivamente le richieste di sostegno presentate nell’anno in corso secondo le direttive in vigore e ritrasmesse nel portale online quint-essenz.

Le bozze e le richieste di progetto rigettate degli anni precedenti devono pertanto essere in ogni caso presentate ex-novo per una nuova verifica.
  

    

Il sostegno di progetti PADC è concepito per promuovere l’innovazione. L’innovazione è un processo che va dall’introduzione di approcci molto interessanti all’evoluzione dei contenuti di progetti promettenti già lanciati, fino alla diffusione. Il sostegno di progetti incoraggia i nuovi approcci e le nuove pratiche che portano a un miglioramento rispetto allo stato attuale. Tuttavia, non è concepito come un mezzo di finanziamento permanente.

La questione del finanziamento è altresì oggetto della misura 2.3 «Evidenziare le possibilità di finanziamento delle prestazioni di prevenzione» nel piano di misure MNT.

Allo stesso tempo, sin dall’elaborazione della bozza di progetto, gli attori vengono invitati a presentare riflessioni concrete sulla sostenibilità del progetto – e sono tenuti a farlo per i grandi progetti.

Anche il regolamento indica esplicitamente che un co-finanziamento è accolto con favore soprattutto se svolge un ruolo determinante per l’auspicata prosecuzione.

  

Sì, al momento prevediamo che sino al 2024 potranno essere promossi circa 9 progetti in quest’ambito.

Desideriamo però contribuire anche all’evoluzione dei contenuti dei progetti già in essere, attività collocata negli ambiti di sostegno I e II.

In generale possiamo affermare che l’assegnazione dei mezzi finanziari ai quattro ambiti di sostegno è soltanto indicativa. La ripartizione dei fondi può essere adeguata, nel quadro del budget, in base alle richieste presentate dagli attori.

 

In seguito all’adozione di una decisione positiva di sostegno, PSCH redige un contratto di finanziamento del progetto tramite il quale i richiedenti acquisiscono lo statuto di organi responsabili del progetto. I contratti di finanziamento del progetto vengono sottoscritti da tutte le parti coinvolte e disciplinano i dettagli concernenti estensione, modalità di pagamento, diritti immateriali, rimborsi, verifiche e altre condizioni del finanziamento del progetto. Con la firma del contratto di finanziamento del progetto, gli organi responsabili del progetto si impegnano ad adempiere e a rispettare le direttive e gli accordi ivi contenuti.

Vi rientrano, tra l’altro, anche la trasmissione periodica dei rapporti su attività e finanze, delle informazioni sui progressi ottenuti con il progetto e delle eventuali modifiche sostanziali al progetto nonché l’esecuzione autonoma (ambito di sostegno II) risp. la garanzia di una valutazione esterna (ambiti di sostegno I, III e IV).
  

PSCH si riserva il diritto di rescindere i contratti di finanziamento del progetto se gli organi responsabili del progetto non adempiono gli accordi ivi contenuti oppure violano le direttive ivi stabilite.

I dettagli concernenti le conseguenze e i processi in caso di violazione del contratto sono riportati nei contratti di finanziamento del progetto individuali.
  

Die Projektförderung PGV ist als Innovationsförderung ausgelegt. Innovation ist ein Prozess, von der Einführung von vielversprechenden Ansätzen, über die inhaltliche Weiterentwicklung von erfolgversprechenden eingeführten Projekten, hin zu einer Verbreitung. Die Projektförderung unterstützt neue Ansätze und Praktiken, die eine Verbesserung gegenüber dem Ist-Zustand bringen. Sie ist jedoch nicht für eine permanente Finanzierung ausgelegt.

Die Frage der Finanzierung ist auch Gegenstand der Massnahme 2.3 «Finanzierungsmöglichkeiten von Präventionsleistungen aufzeigen» im NCD-Massnahmenplan.

Gleichzeitig werden – zwingend bei grossen Projekten – die Akteure bereits bei der Ausarbeitung der Projektskizze aufgefordert, konkrete Überlegungen zur Nachhaltigkeit des Projekts anzustellen. Auch verweist das Reglement ausdrücklich darauf, dass eine Co-Finanzierung insbesondere dann erwünscht ist, wenn sie für die erwünschte Weiterführung eine massgebliche Rolle spielt.

  

Ja, im Moment sehen wir bis 2024 ca. 9 Projekte vor, die aus diesem Bereich gefördert werden können.

Wir möchten aber auch die inhaltliche Weiterentwicklung bereits bestehender Projekte unterstützen. Diese ist in den Förderbereichen I und II angesiedelt.

Ganz allgemein gesagt, hat die vorgenommene Zuteilung der finanziellen Mittel in die vier Förderbereiche indikativen Charakter. Die Verteilung der Mittel kann aufgrund der eingehenden Anträge der Akteure innerhalb des Budgetrahmens angepasst werden.

 

Die nachhaltige und dauerhafte Weiterführung von Projekten stellt ein wichtiges Qualitätskriterium (Q8) im Rahmen der Projektförderung PGV dar. Ein zusätzlicher Finanzierungsbedarf durch die Projektförderung PGV ist deshalb nicht vorgesehen.

Grundsätzlich werden Fördergelder im Rahmen der Projektförderung PGV einmalig gesprochen.

Nach einem positiven Förderentscheid erstellt GFCH einen Projektfinanzierungsvertrag, durch welchen die Antragstellenden zu Projektträgern werden. Die Projektfinanzierungsverträge werden von allen involvierten Parteien unterschrieben und regeln Einzelheiten über Umfang, Zahlungsmodalitäten, Immaterialgüterrechte, Rückzahlungen, Überprüfungen und weitere Bedingungen der Projektfinanzierung. Mit der Unterzeichnung des Projektfinanzierungvertrags verpflichten sich die Projektträger, allen darin enthaltenen Weisungen und Vereinbarungen gerecht zu werden und diese einzuhalten.

Dazu gehören unter anderem auch die regelmässige Übermittlung von Aktivitäts-- und Finanzberichten, Informationen zur Erreichung von Projektfortschritten und allfälligen substantiellen Projektänderungen, sowie die selbständige Durchführung (Förderbereich II) resp. Gewährung einer externen (Förderbereiche I, III und IV) Evaluation.

GFCH behält sich vor, Projektfinanzierungsverträge aufzulösen, falls die Projektträger den darin enthaltenen Vereinbarungen nicht nachkommen, resp. gegen die darin enthaltenen Weisungen verstossen.

Details zu den Konsequenzen und Prozessen bei Vertragsverletzung werden in den individuellen Projektfinanzierungsverträgen festgehalten.

    

Definition

Früherkennung und Frühintervention bezeichnen das frühzeitige Wahrnehmen von Belastungen, Risikoverhalten und Anzeichen von Vulnerabilität mit dem Ziel, sie bei einer Gesundheitsevaluation richtig interpretieren zu können. Früherkennung bezieht sich dabei auf Risiken im Umfeld einer Person, die zur Entwicklung von problematischen Verhaltensweisen beitragen.

Sie ist damit Bestandteil der Frühintervention, die auf ein gesundheitsförderliches Umfeld und die Stärkung der pädagogischen Kompetenzen aller Mitglieder der Gemeinschaft abzielt, um Personen in schwierigen Lagen besser begleiten zu können. Das Konzept der Frühintervention verfolgt aber nicht nur das Ziel, das Verhalten der betroffenen Personen zu verändern. Vielmehr will es die zu Vulnerabilität führenden sozialen und strukturellen Ursachen frühzeitig erkennen und benennen sowie gesundheitsförderliche Rahmenbedingungen unterstützen.

Früherkennung und Frühintervention im Rahmen der PGV

Im Rahmen der Prävention in der Gesundheitsversorgung zielt Früherkennung und Frühintervention auf Personen mit erhöhtem Krankheitsrisiko und/oder auf bereits erkrankte Personen ab, für die zusätzliche Gesundheitsrisiken bestehen und/oder identifiziert wurden. Es geht dabei nicht um systematische Gesundheitsscreenings, sondern um die Bestimmung der evidenzbasierten Kriterien für die Durchführung eines solchen Screenings.

Beispiel

Bei einer kardiovaskulären Erkrankung (z.B. einem Herzinfarkt) erleiden bekanntlich 20% bis 40% der Betroffenen unter anderem eine depressive Episode. Früherkennung und Frühintervention können dabei helfen, im Hinblick auf diese Komorbidität frühzeitig Massnahmen zu ergreifen.

Das Konzept der Früherkennung und Frühintervention, wie es im Rahmen der «Prävention in der Gesundheitsversorgung» definiert ist, orientiert sich an jenem im Bereich der Suchtprävention (Charta zum Thema Früherkennung und Frühintervention) und ist auf individuelle Ansätze fokussiert. Die in Artikel 12d und 12e der KLV (Verordnung über Leistungen in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung) definierten Früherkennungsmassnahmen werden daher im Rahmen der «Projektförderung Prävention in der Gesundheitsversorgung» nicht berücksichtigt (siehe Kapitel 6.2.4 des Reglements).

Die Gesamtheit der Projekte im Rahmen der Projektförderung PGV hat zum Ziel, die Prävention in der Gesundheitsversorgung über die gesamte Versorgungskette zu stärken, um Lebensqualität sowie Autonomie der Patientinnen und Patienten zu fördern und den Behandlungsbedarf zu vermindern.

Für die Umsetzung der PGV wurden sechs prioritäre Interventionsbereiche identifiziert; diese entsprechen Bereichen im Schweizer Gesundheitswesen mit grossem Handlungsbedarf. Fortschritte in diesen Bereichen sollen in ihrem Zusammenspiel die Voraussetzungen für eine Gesundheitsversorgung schaffen, in der Prävention einen integralen Bestandteil darstellt und in welcher bessere Bedingungen für ein Management von NCD, Suchtproblematiken und psychischen Erkrankungen herrschen.

Die prioritären Interventionsbereiche sind in zwei Gruppen aufgeteilt, wobei es sich bei der zweiten Gruppe um sogenannte Querschnittsthemen handelt:

Prioritäre Interventionsbereiche I

  • Schnittstellen innerhalb der Gesundheitsversorgung, sowie zwischen der Gesundheitsversorgung, Public Health und Gemeinwesen (Community);
  • Kollaboration, Interprofessionalität, Multiprofessionalität;
  • Selbstmanagement chronischer Krankheiten und von Suchtproblematiken und/oder psychischen Erkrankungen.

Prioritäre Interventionsbereiche II (Querschnittsthemen)

  • Aus-, Weiter- und Fortbildung der Gesundheitsfachleute;
  • Neue Technologien (insbesondere im Bereich Daten/Outcomes, Digitalisierung);
  • Neue Finanzierungsmodelle (hybride Finanzierung, Anreizsysteme).

Im Zusammenhang mit den Fördergesuchen sind die prioritären Interventionsbereiche zentral, da sie den Perimeter darstellen, in welchem die Projektförderung PGV innovative Projekte fördern wird. Projekte sollen mindestens einen Bereich aus der Gruppe Prioritäre Interventionsbereiche I abdecken und gleichzeitig mindestens einen Bereich aus der Gruppe Prioritäre Interventionsbereiche II behandeln (Ausschlusskriterium A10).

Die Projektförderung PGV ist als Innovationsförderung angelegt. Es werden innovative Ansätze und Praktiken gefördert, die eine Verbesserung der PGV gemäss dem international etablierten Stand des Wissens und der Praxis ermöglichen. Die Etablierung von derartigen Innovationen stellt einen Prozess dar: Dieser beinhaltet die Einführung von Innovationen, die inhaltliche Weiterentwicklung bestehender Projekte, sowie die Verbreitung bestehender Projekte.

Im Zusammenhang mit den Fördergesuchen wurden entsprechend vier Förderbereiche definiert, für welche Fördergesuche eingereicht werden können. Die Förderbereiche weisen jeweils unterschiedliche Projektfokusse auf, mit welchen die spezifischen Fördergesuche übereinstimmen sollen. Die Förderbereiche unterscheiden sich weiter in ihren Laufzeiten und Fördersummen.

I. Anträge der Akteure für umfangreiche Projekte

  • Projekte mit Laufzeiten von 4 Jahren
  • Fördersumme pro Projekt: 1,5–2 Mio. CHF    

II. Anträge der Akteure für Seed- Finanzierungen (kleine Pilotprojekte)

  • Projekte mit Laufzeiten von 2 Jahren
  • Fördersumme pro Projekt: 0.1–0.2 Mio. CHF

III. Proaktive Ausschreibungen zu spezifischen Themen

  • Projekte mit Laufzeiten von 4 Jahren
  • Fördersumme pro Projekt: 1,5–2 Mio. CHF

IV. Anträge der Akteure zur Verbreitung bestehender Angebote

  • Projekte mit Laufzeiten von 4 Jahren
  • Fördersumme pro Projekt: 0.3–0.4 Mio. CHF

Fördergesuche werden für einen der erwähnten Förderbereiche eingereicht.

    

    

Definizione

La nozione di diagnosi e intervento precoce suggerisce l’idea di individuare tempestivamente le situazioni difficili, i comportamenti a rischio e i segni di vulnerabilità, al fine di interpretarli correttamente tramite una valutazione. La nozione di diagnosi precoce si riferisce a rischi legati al contesto di vita e alla persona che contribuiscono a sviluppare un comportamento problematico.

Essa si inserisce nel quadro di un approccio di intervento precoce (IP) che mira a promuovere un ambiente favorevole alla salute e a rafforzare le competenze educative di tutti i membri della comunità per fornire una migliore assistenza alle persone che si trovano in una situazione di vulnerabilità. Il concetto di IP non ha come obiettivo solo quello di modificare il comportamento delle persone colpite, ma mira soprattutto a individuare e indicare tempestivamente le condizioni sociali e strutturali di vulnerabilità e promuovere le condizioni quadro favorevoli alla salute.

Diagnosi e intervento precoce nell’ambito della PADC

Nel quadro della prevenzione nell’ambito delle cure, la diagnosi e l’intervento precoce si rivolge agli individui che presentano rischi aumentati di malattie e/o malattie per le quali esistono e/o sono stati individuati rischi supplementari. Non si tratta di proporre rilevamenti sistematici (screening) ma di determinare i criteri che richiedono di mettere in atto questi ultimi in funzione delle evidenze.

Esempio

Prendendo l’esempio di una malattia cardiovascolare (ad es. infarto), si sa che il 20-40% delle persone toccate direttamente dalla tematica è, ad esempio, soggetto tra l’altro a un episodio di depressione. La diagnosi e l’intervento precoce può rivelarsi efficace per agire a monte di questa comorbidità.

La nozione di diagnosi e intervento precoce, come definito nel quadro della «Prevenzione nell’ambito delle cure», si richiama a quella utilizzata nel campo delle assuefazioni (carta intervento precoce) e si concentra sugli approcci individuali. Le misure di diagnosi precoce definite nel quadro dell’OPre (Ordinanza sulle prestazioni), articolo 12d e 12e, non sono quindi considerate nell’ambito del «Sostegno di progetti Prevenzione nell’ambito delle cure» (cfr. capitolo 6.2.4 del regolamento).

 

I progetti nel quadro del sostegno di progetti PADC, nel loro complesso, perseguono l’obiettivo centrale di potenziare la prevenzione nell’ambito delle cure in ogni fase dell’assistenza al fine di promuovere la qualità di vita e l’autonomia dei pazienti e ridurre la necessità di intervento.

Per l’attuazione della PADC sono stati identificati sei ambiti di intervento prioritari che corrispondono agli ambiti nel settore sanitario svizzero con un’elevata necessità di intervento. I progressi in questi ambiti, che interagiscono tra loro, devono creare i presupposti per un settore delle cure in cui la prevenzione rappresenti una parte integrante e regnino condizioni migliori per la gestione di MNT, dipendenze e malattie psichiche.

Gli ambiti di intervento prioritari sono suddivisi in due gruppi, il secondo dei quali tratta le cosiddette tematiche trasversali.

Ambiti di intervento prioritari I

  • Punti di contatto in seno al settore delle cure nonché fra il settore delle cure, il settore della sanità pubblica e la comunità (community)
  • Collaborazione, interprofessionalità, multiprofessionalità
  • Autogestione di malattie croniche, di dipendenze e/o di patologie psichiche

Ambiti di intervento prioritari II (tematiche trasversali)

  • Formazione, perfezionamento e aggiornamento dei professionisti della salute
  • Nuove tecnologie (soprattutto nelle aree dati/outcome, digitalizzazione)
  • Nuovi modelli di finanziamento (finanziamento ibrido, sistemi di incentivi)

Gli ambiti di intervento prioritari sono fondamentali in relazione alle richieste di sostegno, perché rappresentano i confini entro i quali il sostegno di progetti PADC promuoverà i progetti innovativi. I progetti devono contemplare almeno uno degli ambiti figuranti nel gruppo di ambiti di intervento prioritari I e al contempo almeno uno degli ambiti figuranti nel gruppo di ambiti di intervento prioritari II (criterio di esclusione A10).
  

Il sostegno di progetti PADC è concepito come sostegno dell’innovazione. Vengono promossi pratiche e approcci innovativi che consentono di migliorare la PADC in sintonia con le conoscenze e le pratiche consolidate a livello internazionale. Il consolidamento di questo genere di innovazioni implica un processo che comprende l’introduzione di innovazioni, l’evoluzione dei contenuti di progetti in corso nonché la diffusione di progetti esistenti.

Di conseguenza, in relazione alle richieste di sostegno sono stati definiti quattro ambiti di sostegno per i quali possono essere presentate suddette richieste. Gli ambiti di sostegno hanno vari focus di progetto con i quali le specifiche richieste di sostegno devono coincidere. Gli ambiti di sostegno si differenziano inoltre per la durata dei rispettivi progetti e le somme di sostegno.

I. Richieste degli attori per progetti di ampio respiro

  • Progetti con durata di 4 anni
  • Importo di sostegno per ogni progetto: 1,5-2 milioni di CHF

II. Richieste degli attori per finanziamenti seed (piccoli progetti pilota)

  • Progetti con durata di 2 anni
  • Importo di sostegno per ogni progetto: 0,1-0,2 milioni di CHF

III. Concorsi proattivi per tematiche specifiche

  • Progetti con durata di 4 anni
  • Importo di sostegno per ogni progetto: 1,5-2 milioni di CHF

IV. Richieste degli attori per la diffusione di offerte in corso

  • Progetti con durata di 4 anni
  • Importo di sostegno per ogni progetto: 0,3-0,4 milioni di CHF

Le richieste di sostegno vengono presentate per uno degli ambiti di sostegno menzionati.
   

    

  • Video sostegno di progetti PADC
  • Call for proposals (per il rispettivo anno di sostegno)
  • Sostegno di progetti Prevenzione nell’ambito delle cure (PADC), Regolamento 2018–2024
  • Grundlagen der Prävention in der Gesundheitsversorgung (PGV) und Konzept Projektförderung PGV
  • FAQ sostegno di progetti PADC
  • Newsletter Promozione Salute Svizzera
  • Sito web Promozione Salute Svizzera

Per motivi legati alle risorse e per garantire la parità di trattamento dei richiedenti siamo obbligati a procedere in maniera standardizzata. Nella prima fase di selezione dei progetti non possiamo discutere con i richiedenti o parlare di esigenze o progetti in particolare. Tuttavia, qualora il vostro progetto dovesse accedere alla seconda fase, avrete la possibilità di un colloquio personale per precisare la vostra richiesta prima dell’inoltro definitivo.

Presentazione e selezione dei progetti

 

Naturalmente, per i casi particolari o se non trovate informazioni specifiche potete contattarci. Vi preghiamo di rispettare le seguenti condizioni: solo i richiedenti il cui progetto risulta nel sistema di registrazione possono formulare domande per telefono (bozze di progetto avviate nello strumento online). Per garantire la parità di trattamento delle domande, le richieste per telefono sono limitate a 30 minuti per progetto. I richiedenti non possono contattare Promozione Salute Svizzera per giustificare il loro progetto.

Maggiori informazioni e contatto

 

  • Video Projektförderung PGV
  • Call for Proposals (für entsprechendes Förderjahr)
  • Projektförderung Prävention in der Gesundheitsversorgung (PGV), Reglement 2018–2024
  • Grundlagen der Prävention in der Gesundheitsversorgung (PGV) und Konzept Projektförderung PGV
  • FAQ Projektförderung PGV
  • Newsletter Gesundheitsförderung Schweiz
  • Website Gesundheitsförderung Schweiz

Aus Ressourcengründen und im Sinne der Gleichbehandlung aller Antragstellenden sind wir zu einem standardisierten Vorgehen verpflichtet. Es ist uns daher in der ersten Projektauswahlphase nicht möglich, uns mit Antragstellenden zu treffen oder mit ihnen über Anforderungen oder ihr Projekt als solches zu diskutieren. Sollte Ihr Projekt jedoch in die Antragsphase kommen, erhalten Sie die Möglichkeit für ein persönliches Gespräch, um Ihren Antrag vor der definitiven Einreichung zu präzisieren.

Antragseingabe und Projektselektion

In Ausnahmefällen und bei fehlenden Informationen können Sie uns natürlich kontaktieren. Bitte beachten Sie dabei die folgenden Regeln: Nur Antragsteller, deren Projekt im Registrierungssystem erfasst ist, können telefonisch Fragen stellen (Projektskizze im Online-Tool eröffnet). Um eine Gleichbehandlung aller Fragestellenden zu gewährleisten, sind telefonische Anfragen auf 30 Minuten je Projekt beschränkt. Die Antragstellenden können Gesundheitsförderung Schweiz nicht kontaktieren, um ihr Projekt zu diskutieren.

Weitere Informationen und Kontakt